Beschreibung
Interessante Brieffolge an den Redakteur und Schriftsteller Hans Dollinger: I. „Vielen hrz Dank für Ihr Buch – wie gern hätte ich’s gewollt. Meine geliebter Oskar Maria Graf. Leider geht’s beim besten Willen nicht. […]“ (15. III. 1952). – II: “ … ein Jammer, das hätte ich gern gemacht. Nur – Ihr Brief kam viel zu spät. Ich bin bis tief ins nächsten Jahr hinein leider restlos vergeben. […]“ (18. IX. 1952). – III: „Alles klar – nur eine Woche muß der Verlag zugeben; ich möchte im Urlaub schreiben, aber nicht tippen. Am 2.8. bin ich zurück, am 4. kann das Ms. abgehen – o.k.? […]“ (18. V. 1958). – IV: „Da ich einige wichtige Materialien: Sekundärliteratur zur plebejischen Autobiographie erst jetzut per Fernleihe bekam und diese Studien in mein Ferien Ms. einbauen muß, brauche ich einige Tage länger. Spätester Absendetermin am Mittwoch ab hier per Eilboten. […]“ (5. VIII. 1978). – V. – VII. Masch. Briefe als Antwort auf eine Rundfrage, woran Jens zur Zeit arbeite.